Nach dem beinahe perfekten Auftakt gegen St. Ulrich wartet auf unsere Kampfmannschaft mit dem Auswärtsspiel beim Tabellenführer direkt der nächste harte Brocken. Können unsere Jungs auch am Samstag eines der Top-Teams (mehr als nur) ärgern?
Nur ganz, ganz wenig hat am vergangenen Wochenende gegen den USV St. Ulrich gefehlt und der SKM hätte erstmals seit langer Zeit über einen vollen Erfolg gegen St. Ulrich jubeln können. Doch es hat nicht sollen sein. Nachdem sich der erste Frust gelegt hatte, war aber auch klar: Das war in Summe ein starker Auftritt gegen eines der Top-Teams der Liga – und damit einer, der Hoffnung macht.
Hoffnung, dass auch am Samstag beim ASK St. Valentin etwas möglich sein kann. Wenngleich es auswärts gegen den Spitzenreiter noch einmal ein Regal höher wird, nach dem sich unsere Jungs strecken müssen. Dem nicht genug: Auch die Erinnerungen ans Hinspiel sind schmerzhaft. Ein klassisches „Sechsertragerl“ mussten wir im Sonnleitner Stadion bei der 1:6-Heimniederlage hinnehmen. Ein schwarzer Tag, an dem uns nichts und den Gästen so gut wie alles gelungen ist.
Mittlerweile sind viele Spiele vergangen und die Karten damit neu gemischt. St. Valentin bleibt dennoch der aktuell stärkste mögliche Gegner in der Landesliga Ost. Auch die Favoritenrolle ist klar verteilt. Dennoch fährt der SK St. Magdalena sicher nicht nur aus Spaß an der Freude ins oberösterreichisch-niederösterreichische Grenzgebiet.
Also Magdaleninger: Sattelt die Pferde, redet euch zusammen, bildet Fahrgemeinschaften oder nutzt die gute Zuganbindung zum dortigen Stadion – und unterstützt unsere Kampfmannschaft vor Ort!
